Feb 22 2017

Bezirkspokalspiel der Damen gegen Todtnau

Zu fast schon gewohnter Pokalfight-Zeit der Damen aus Waldkirch und Denzlingen war am vergangenen Dienstag Abend der Landesligist aus Todtnau zu Gast in der Waldkircher Kastelberghalle, um die zweite Runde im Bezirkspokal auszutragen.
Nach anfänglich verhaltenem Agieren und einigen Pfostentreffern auf beiden Seiten konnten die Gastgeberinnen nach fünf Minuten das erste Tor erzielen. Schnell fanden sie dann ins Spiel und ließen die als sehr torgefährlich eingeschätzten Gäste durch eine sehr starke Abwehrleistung samt überragend aufgelegter Torhüterin schon in der ersten Spielhälfte verzweifeln. Über 4:0, 6:2 und 7:4 dominierten die Damen der SG das Spiel und ließen sich durch eine teils offensive Abwehrstellung der Gäste nicht aus dem Konzept bringen, sondern setzten um was das Trainergespann Strübin/Göppel vorgab. Durch einige kleinere Fehler konnte Todtnau gegen Ende der ersten Spielhälfte jedoch bis auf zwei Tore herankommen und man verabschiedete sich bei 8:6 in die Kabine.

Nach der Pausenansprache nahm der SG-Express Fahrt auf und netzte durch clever gespielte Spielzüge von nahezu allen Positionen ein, während die Abwehr weiterhin stabil stand. Konzentrierte Abschlüsse, eine konsequente und geschlossene Teamleistung in der Abwehr sowie ein unbändiger Siegeswille sorgten in der Folge dafür, dass auch in diesem Spiel der Underdog die Partie am Ende für sich entscheiden konnte und verdient bereits zum vierten Mal in Folge im Final Four um den Bezirkspokal steht. Wann und wo dieser ausgetragen wird steht aktuell noch nicht fest.

SGWD:
Langenbach, Bertram, Bludau 6/1, Meyndt 5, Nübling 3, Schreck 2, Kolbe 2, Prasse 1, Strübin 1, Bitzenhofer, Göppel, Bär

Bericht: Bludau

Feb 10 2017

Handball-Camp in den Osterferien 2017 ist ausgebucht !!!

Es hat sich angedeutet – schon Ende letzten Jahres – bei den vielen frühen Nachfragen, aber auch schon die letzten 3 Jahre, die wir diese Ferienbetreuung in den Osterferien schon anbieten, die Anmeldezahlen sind stetig gestiegen … 25, 28, 35 und nun 42! Wir haben die Obergrenze unserer Kapazität erreicht, die in der Schulsporthalle in Denzlingen, mit dem möglichen Trainer- und Betreuerstab und in der gewünschten Qualität durchgeführt werden kann.

Das ist einerseits eine tolle Nachricht für uns, weil es bestätigt, dass dieses Angebot gut passt, andererseits bestimmt eine kleine Enttäuschung für alle, die zu spät kommen. Wir tun uns selbst aber auch etwas schwer damit Absagen zurückzumelden, weil wir niemand enttäuschen wollen. Aber es geht nicht, wir bitten um Verständnis.

Falls nun noch Anfragen reinplätschern, werden wir diese Kinder auf die Warteliste setzen, denn es kann immer mal passieren, dass wer absagt. Das wäre noch eine kleine Chance.

Ansonsten freuen wir uns jetzt schon auf den 10. April, wenn es wirklich los geht.

 

Euer Handballcamp-Planungsteam

Maren (und Klaus)

Feb 07 2017

Souveräner Auswärtssieg (29:38)

Mit einem souveränen Start-Ziel Sieg beim Tabellenletzten in Mimmenhausen, hält sich Südbadenligist SG Waldkirch/Denzlingen weiter im ausgeglichenen Mittelfeld.

Dabei standen die Vorzeichen hierfür gar nicht mal so gut. Kurz vor der Abfahrt meldete sich Trainer Sebastian Strübin krank und auch Kapitän Thomas Bludau konnte die lange Auswärtsfahrt krankheitsbedingt nicht mit antreten. So lag es Co-Kapitän Patrick Hoch das Traineramt zu übernehmen, wobei allen klar war, dass heute das gesamte Team als solcher auftreten muss.

Unter der Woche hatten sich die Elztäler gut auf die neuformierte Mannschaft aus Salem eingestellt. Auch die Heimmannschaft war von einigen Verletzungen und grippebedingten Ausfällen gebeutelt. Nichtsdestotrotz startete die SG zielstrebig und motiviert, sollte die lange Fahrt doch nicht umsonst gewesen sein. Aus einer offensiven Abwehrvariante heraus eroberten sich die Kandelstädter immer wieder Bälle und münzten diese, über eine schnelle erste oder zweite Phase, in Tore um. Mitte der ersten Hälfte geriet der Motor, nach einer ersten komfortablen Führung, etwas ins Stocken. Eine kurze Auszeit um sich wieder auf die eigenen Stärken zu besinnen half dabei, den Gegner weiter auf Abstand zu halten.

In der zweiten Hälfte bot sich den Zuschauern das gleiche torreiche Bild: Hinten stand die Abwehr um Schlussmann Armin Philipp sicher und vorne wurde konsequent abgeschlossen. Als die Elztäler mit neun Toren führten, resignierten die Gastgeber so langsam und das Spiel „plätscherte“ noch vor sich hin. Die SG fuhr letztendlich einen souveränen 29:38 Auswärtssieg ein, bei dem vor allem die gesamte Leistung als Team im Vordergrund stand. Rechtsaußen Krunoslav Pahanic absolvierte wohl eines seiner besten Spiele im SG-Dress und zauberte den einen oder anderen Wurf sehenswert ins gegnerische Netz.

„Es war wichtig hier konzentriert aufzutreten. Nach so einer langen Auswärtsfährt ist man gerne mal nicht ganz bei der Sache.“, gibt sich Aushilfs-Coach Patrick Hoch zufrieden.

Nächste Woche kommt nun der Tabellenführer aus Steißlingen in die Kastelberghalle. Hier hat die SG eigentlich nichts zu verlieren und kann gegen einen starken Gegner befreit aufspielen.

SG Waldkirch/Denzlingen: Armin Philipp, Patrick Hoch (3), Marius Schmieder (9), Andreas Engler (6), Kai Mittendorf (3/1), Timo Hoch (3), Simon Lehmann, Moritz Schmidberger (2), Krunoslav Pahanic (9/3), Andreas Fahrländer (2), Nils Risse (1)

Feb 02 2017

Kappenabend 2017 !!!

Jan 30 2017

Damen 1 zum Spiel vom 28.01.2017

Damen – TSV March 51:15 (24:8)

Erneut ersatzgeschwächt und mit der Hiobsbotschaft eines Kreuzbandrisses von Außenflitzern Maren Lickert startete man in die Partie gegen March. Mit von der Partie war zum ersten Mal Rebecca Klöckner, eine Spielerin aus der eigenen Jugend, die nun ihren Einstand feiern sollte (und dies auch mit einer tollen Leistung im ersten Spiel tat) und Christine Ruf, die für die drei verhinderten Torhüterinnen einsprang, und ein klasse Spiel lieferte.

Unterschätzen wollte man die Gegner nicht, trotz dem hohen Sieg im Hinspiel, und man wollte wie immer konzentriert, aber mit viel Tempo starten. Nachdem man sich noch schnell als Heimmannschaft in die Auswärtstrikots umzog, konnte das Spiel dann auch endlich starten.
Dabei erwischte man so etwas wie einen Traumstart. Aus einer agilen Abwehr heraus brachte man die Bälle in der zweiten Phase schnell nach vorne, um dann durch schöne Kombinationen den Ball einnetzen zu können, während die Gegnerinnen in ihren ersten vier Angriffen vier mal den Ball ins Seitenaus schmissen. Auch bezeichnend für die erste Halbzeit war das gute Agieren von Lena Schreck auf der Rückraum Mitte, die für die Gegner aus der March wohl wirklich so etwas wie ein Schreck war, denn im Verlauf des Spiels konnte sie mit zehn Tempo-Gegenstoß-Toren glänzen.

Trotzdessen, dass man schon nach zwölf Minuten mit 12:3 führte, wollte man nicht locker lassen und immer weiter am Ball bleiben. In der gesamten ersten Hälfte gab es nur einen technischen Fehler auf Seiten der SG, was man auch so beibehalten wollte, da dies auch Sicherheit für die Spiele gibt, in denen es knapper zugeht. Einzig und allein die letzten sieben Minuten der ersten Hälfte, in denen schon kräftig durchgewechselt wurde, standen etwas abseits des restlichen Spielverlaufs, da hier zum ersten Mal ein kleiner Schlendrian im Angriff stattfand und so teils zu früh oder zu ungenau abgeschlossen wurde.

Dennoch ging man mit einem sehr positiven Gesamteindruck in die Kabinen, in der die Trainer Fabian Strübin und Dirk Goeppel dies auch noch einmal bestätigten. Allerdings sollte kein bisschen lockerer gelassen werden und weiter das eigene Spiel gespielt werden.

 

Genau so fulminant wie zu Beginn des Spiels startete man auch in die zweite Hälfte. Man merkte den Spaß am Spiel der Heimmannschaft deutlich an, wobei dieser nur einmal nach knappen zehn Minuten etwas gemindert wurde, als Lena Schreck bei einem Tempo-Gegenstoß unschön in den Wurfarm gegriffen wurde, was aber folgerichtig von den Schiedsrichtern mit einer roten Karte bestraft wurde. Wie in den ersten dreißig Minuten ließ das Torfeuerwerk auch in der zweiten Hälfte kein bisschen nach, wobei auch hier wieder konsequent in die erste und zweite Welle gegangen wurde und auch die Spielzüge im Angriff nicht zu kurz kamen. Lediglich der Torabschluss in der letzten Viertelstunde ließ dann etwas zu Wünschen übrig, was die SG-Damen allerdings nicht daran hinderte, die fünzig Tore (und sogar noch eins mehr! 😉 ) vollzumachen.

Insgesamt können die Trainer also ein positives Resumé aus diesem Spielverlauf ziehen, da man auch trotz der hohen Führung zur Pause in der zweiten Hälfte sogar noch eine Schippe drauflegte (27:7) und vor allem die wenigen Ballverluste und technischen Fehler auf Seiten der Heimmannschaft zu einem sehr schön anzusehenden Spiel verhalfen. Man darf also auf die nächsten Spiele gespannt sein!

 

Es spielten:
C. Ruf; B. Bludau 15/2, L.Schreck 11, J, Meyndt 5, C. Nübling 2, K. Lichtle 7, J. Strübin 1, R. Klöckner 3, A. Goeppel, S. Bitzenhofer 4, A. Koch 3/2

 

Bericht: S. Unmüßig

Jan 24 2017

Ferien-Handballcamp Ostern 2017

Bestimmt schon lange ersehnt … das Handballcamp findet 2017 natürlich auch wieder statt !!! Hier mehr Infos und Anmeldeflyer (auch als PDF zum Downlaod und Ausdruck). Schnell durchlesen, ausdrucken, ausfüllen und an die Adresse im Flyer schicken. Denn dieses Jahr wirds bestimmt eng in der Halle!

 

 

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Jan 22 2017

H1 gegen Tus Helmlingen

SGWD schlägt die Auswärtsmacht

 

Im ersten Spiel nach der Winterpause führt das Team von Trainer Sebastian Strübin dem TuS Helmlingen die erste Auswärtsniederlage der Saison zu. Marius Schmieder traf dabei vier Sekunden vor Schluss zum Sieg.

Die erwähnte Pause verlief, wie bei vielen Vereinen, auch bei der SG nicht gerade optimal. Viele Spieler waren im Urlaub oder kurierten kleinere Verletzungen aus. So musste unter erschwerten Bedingungen trainiert werden. Vor dem Spiel gegen den TuS verletzte sich dann auch noch Kapitän Thomas Bludau und Kreisläufer Patrick Hoch musste aus beruflichen Gründen passen. Nichtsdestotrotz wollte die Spielgemeinschaft aus dem Elztal mit einem Heimsieg in die Rückrunde starten.

Das Spiel begann hierbei ganz nach den Vorstellungen der SG: Der gegnerische Angriff wurde früh gestört, was Ballgewinne provozierte, die per Gegenstoß in Tore umgemünzt wurden. So führten die Elztäler nach fünf Minuten folgerichtig mit 4:1. Dann kamen aber auch die Hanauerländer besser in das Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Zuschauer merkten beiden Mannschaften eine gewisse Unsicherheit an, was sicherlich mit der langen Winterpause zu tun hatte. Bei beiden Teams lief vor allem das Angriffsspiel nicht flüssig, sodass Tore immer wieder durch Einzelaktionen oder eben durch den schnellen Gegenstoß erzielt wurden. Beim Stand von 12:12 gingen die Kontrahenten dann in die Kabinen.

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Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild: Beide Abwehrreihen agierten kampfbetont und ließen nur schwer den Gegner passieren. Zudem kamen auch die Torhüter noch besser ins Spiel, woraufhin sich ein echter Handballkrimi in der Kastelberghalle entwickelte. Die SG konnte sich zwar kurzzeitig auf 18:15 mit drei Toren absetzen, jedoch kam der TuS immer wieder zurück und ging fünf Minuten vor Schluss sogar mit 20:21 in Führung. Unbehelligt davon spielten die Elztäler weiter ihren Stiefel runter und nach einem Doppelschlag von Linksaußen René Bachmann und einem Treffer durch Marius Schmieder sah sich die SG nach diesem 3:0 Tore-Lauf wieder mit 23:21 in Front. Die Gäste aus Helmlingen nahmen eine Auszeit, die auch postwendend ihre Wirkung zeigte. Das Team von Trainer Sebastian Strübin kam nicht mehr ganz zu klaren Abschlüssen und die Gästemannschaft glich 20 Sekunden vor Schlusspfiff zum 24:24 aus. Zwölf Sekunden vor Ende nahmen dann die Gastgeber die Auszeit und es wurde der Finale Spielzug besprochen. Dieser wurde dann mehr oder weniger in die Tat umgesetzt und endete mit einem gewagten Unterarmwurf aus gut zwölf Metern durch Marius Schmieder im Tor der Helmlinger. So besiegelte die SG quasi mit dem Schlusspfiff die erste Auswärtsniederlage des TuS und sicherte sich gleichzeitig zwei wichtige Punkte.

Nun muss weiter konsequent trainiert werden um vor allem das Angriffsspiel wieder auf das gewohnte Level zu bringen. Nächste Woche tritt die SG beim HTV Meißenheim an. Hier wird volle Konzentration und Kampfgeist gefragt sein, ist die HTV-Arena doch für so manche Mannschaften ein hartes Pflaster.

Tore SGWD: Philipp, Esterhazy (beide Tor), Fahrländer 6, Pahanic 6/3, Risse 4, Schmieder 3, Bachmann 2, Schmidberger 2, T. Hoch 1, Engler 1, Mittendorf 1, Disch, Lehmann, Quinto

 

Bericht T.Hoch

 

Jan 22 2017

Damen 1 zum Spiel vom 21.01.2017

Damen – SG Köndringen/Teningen 25:16 (11:8)

 

Ersatzgeschwächt traten die Damen ihr erstes Heimspiel des neuen Jahres zur gewöhnlichen Zeit am Samstagnachmittag an. Dabei war klar, dass man dieses Spiel nur gewinnen konnte, wenn man von Anfang an konzentriert in der Abwehr stand und dann mit Tempo in den Angriff starten konnte.

 

Allerdings starteten beide Mannschafen nur mäßig ins Spiel. Gerade auf Seiten der SG wurden zwar in der Abwehr viele Ballgewinne erarbeitet, die dann allerdings im Angriff leichtsinnig durch zu riskante Pässe verloren wurde. Dennoch konnte man sich durch einen Hattrick von Lena Schreck eine Führung von 4:2 erarbeiten. Man merkte früh, dass man in diesem Spiel ein hohes Tempo gehen musste, um so die noch nicht vollständig formierte Abwehr der Damen aus Teningen auseinanderzuziehen und dann einzunetzen. Auch fand man immer wieder die Möglichkeit, über ein eins gegen eins der Mitte-Spielerin vom sechs Meter abzuschließen. Dennoch ließ man auch hier einige Bälle liegen, und man konnte sich so nicht weiter als fünf Tore in der ersten Halbzeit absetzen, die jedoch durch eine zu geringe Absprache in der eigenen Abwehr zu einem Halbzeitabstand von drei Toren wieder verkürzt werden konnten.

 

In der Kabine wurde vor allem über die hohe Fehlerquote der Pässe gesprochen, und das lieber einmal mehr der Ball in den eigenen Reihen gehalten werden sollte, anstatt ihn unnötigerweise zu verschenken. Dies konnte man zu Beginn der zweiten Hälfte aber nicht allzu gut umsetzen, woraufhin wieder einige technische Fehler und Pässe ins Nichts folgten.

Die Abwehr stand aber besser als noch in der ersten Hälfte, in der vor allem Einläufer immer wieder für Furore gesorgt hatten. Dies konnte man aber nun sehr gut unterbinden, sodass man nun zu weiteren Ballgewinnen kam, die man über eine schnelle zweite Phase immer wieder im Tor unterbringen konnte. So kam es, dass man sich immer weiter von den Gegnerinnen absetzen konnte, um am Ende mit einer Tordifferenz von neun Toren wieder in die Kabinen zu gehen.

 

Es spielten:
A. Bertram, K. Langenbach; B. Bludau 10/5, L. Schreck 4, J. Meyndt 3, C. Nübling 3, K. Lichtle 1, J. Strübin, A. Koch, A. Goeppel, M. Lickert 1, S. Bitzenhofer 3,

 

Bericht: S. Unmüßig

 

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