Dez 02 2016

VOR DEM ANWURF : Herren I gegen TuS Schutterwald

Den TuS Schutterwald erwartet ein »intensives« Spiel

Handball-Südbadenliga: Am Samstag zu Gast in Waldkirch

SG Waldkirch/Denzlingen – TuS Schutterwald. Es ist das letzte Heimspiel des Jahres 2016 für die Elztäler – und das will das Team von Sebastian Strübin mit zwei Punkten beenden. Ihr Punktekonto wäre damit ausgeglichen. Die Gäste aus der Ortenau haben sich allerdings wegen des schlechten Saisonstarts zuletzt personell verstärkt: Neben Comebacker Fabian Schindler ist in Gerrit Bartsch ein ehemaliger Drittligaspieler in den Kader gerückt. Im Tor verstärkt der oberliga-erfahrene Felix Heuberger die Schutterwälder. thomas-bludau-2016xKeine leichte Aufgabe für die SG: „Wir möchten an die kämpferisch starke Leistung der Vorwoche anknüpfen“, betont Kapitän Thomas Bludau.

Bericht: BZ

 

Zwei wichtige Heimsiege hat Handball-Südbadenligist TuS Schutterwald (12. Platz/8:12 Punkte) zuletzt errungen, aus dem Tabellenkeller haben sie die Mannschaft aber nicht gebracht. Deshalb gibt TuS-Coach Simon Herrmann vor dem Spiel am Samstag um 20 Uhr in der Kastelberghalle Waldkirch gegen die SG Waldkirch/Denzlingen (8./10:12) unumwunden zu: »Der Druck ist hoch.«

Und das bei einem Gegner, gegen den sich die Schutterwälder in der Vergangenheit stets schwer getan haben. In dieser Saison spielen die ehedem traditionell abstiegsgefährdeten Elztäler zudem auch keine schlechte Rolle, ließen bereits mit überraschenden Siegen aufhorchen. Dass auch wieder schwächere Partien dazwischenlagen, lässt auf die Unberechenbarkeit der Mannschaft, die mit Kai Mittendorf (HSG Konstanz) gut verstärkt worden ist, schließen.

„60 Minuten durchziehen“

Für Simon Herrmann ist jedenfalls klar: »Das Spiel wird von Anfang an sehr intensiv werden. Unsere größte Herausforderung wird sein, das Spiel anzunehmen, zu halten und 60 http://press.sgwd.de/wp-content/uploads/2013/08/Andreas-Bachmann.jpgMinuten durchzuziehen.« Dazu bedarf es im Vergleich zum schwachen Pokal-Auftritt am Dienstag gegen die HTV Meißenheim (30:27) aber einer deutlichen Leistungssteigerung. Fürs Selbstvertrauen taugte jene Partie jedenfalls nicht, auch wenn am Samstag eine andere Mannschaft auf dem Parkett stehen wird. Gerrit Bartsch (zuletzt geschont) wird wieder dabei sein, wohl auch Andreas Bachmann (zuletzt krank), und für den ein oder anderen Akteur wird es im Vergleich zum Meißenheim-Spiel auch wieder mehr Einsatzzeiten geben.

Autor:
Michaela Quarti

Nov 28 2016

Damen 1 zum Spiel vom 27.11.2016

DJK Bad Säckingen – Damen 17:19 (9:9)

 

Am Sonntagmittag traten die Damen der SG Waldkirch/Denzlingen zu ihrer längsten Auswärtsfahrt nach Bad Säckingen an. Mit einem 14-Frau vollen Kader ging man dabei an den Start, wobei die Verletzungen und die Grippe-Erkrankungen einiger Spielerinnen wieder auskuriert war, und man somit auch wieder voll durchstarten konnte. Außerdem mit von der Partie: Lena Schreck, die zum ersten Mal in dieser Saison das Trikot der SG trug, nachdem es sie berufsbedingt aus Heidelberg in den schönen Breisgau gezogen hat.

So wollte man mit Vollgas und Tempo in die erste Halbzeit starten. Jedoch startete man noch genau so verhalten wie in der vorherigen Woche in Freiburg, was aber vermieden werden sollte. Die Heimmannschaft aus Säckingen erwischte dabei den weitaus besseren Start und konnte durch Absprachefehler in der SG-Abwehr von einem 2:2 auf ein 6:2 davonziehen. Dies wollte man so nicht auf sich sitzen lassen und berief sich nun vor allem auf die Ansprache, die der Trainer Fabian Strübin der Mannschaft vor Spielbeginn gab: „Dieses Spiel wird heute in der Abwehr gewonnen!“ Man packte nun beherzter zu, und durch einige schöne Abwehraktionen konnte man mehrere Spielerinnen immer wieder in den Tempo-Gegenstoß schicken, und so den Abstand auf Dauer weiter verkürzen. Zu diesem Zeitpunkt war schon klar, dass die Mannschat, die den größeren Kampfgeist entwickelte als Sieger vom Platz gehen wird. Beim Stand von 8:8 konnte man zum ersten Mal kurz vor Ende der ersten Halbzeit mit den Damen aus Bad Säckingen gleichziehen und durch einen Tempo-Gegenstoß mit einem Halbzeitstand von 9:9 in die Kabinen gehen.

Nach Wiederanpfiff zeigte sich die ersten fünf Minuten wieder dasselbe Bild aus der ersten Hälfte. Doch dann kam wohl der Wendepunkt in die Partie, in der die wohl erfahrenste Spielerin aus Bad Säckingen in der Abwehr sehr beherzt eine unserer Spielerinnen anging und danach mit Rot vom Platz gestellt wurde. Infolgedessen konnten die SG-Damen sich zum ersten Mal einen kleinen Vorsprung erarbeiten, da die Gegnerinnen diesen Verlust erst einmal nicht kompensieren konnten. Dennoch waren sie nicht gewillt, aufzugeben, sodass sich der vorhergesagte Kampf immer mehr entwickelte. Dabei spielten die Damen der DJK immer hektischer, wovon man sich gerade im nicht so gut laufenden Angriff beeindrucken lassen wollte. Trotzdem konnte die Heimmannschaft in der 51. Wieder ausgleichen. Jetzt war ruhig bleiben angesagt, da man vor ein paar Jahren diese Spiele noch aus der Hand gab. Doch genau das sollte jetzt verhindert werden. Hinzu kam noch eine unnötige zwei Minuten Strafe auf Seiten der SG aufgrund von Meckerns, die die SG in Unterzahl brachte. Jedoch ließ man sich davon nicht beeinflussen, wobei kurz danach auch eine der Säckinger-Spielerinnen erst einmal vom Platz musste und der sieben-Meter danach auch sicher verwandelt wurde. Die Abwehr war jetzt sehr wach und konzentriert, sodass man sich wieder durch eine gute Absprache einen Steal erarbeiten konnte, der dann auch im Tor untergebracht wurde. Diese zwei-Tore-Führung wollte man jetzt nicht mehr hergeben, und vor allem der Sieg sollte jetzt nicht mehr hergeschenkt werden.
Zur letzten hitzigen Situation kam es bei einem Zeitspiel, 45 Sekunden vor Ende. Die SG war mit einem Tor in Führung, und so musste natürlich innerhalb der sechs Pässe der Ball im Tor versenkt werden. Dabei nahm sich Julia Strübin ein Herz, um einen Rückraumwurf zu nehmen, wobei sie dabei drei der sechs Feldspielerinnen der DJK auf sich zog, sodass die Nebenspielerin Belinda Bludau glockenfrei nach einem Pass den Ball im Tor zum 17:19 unterbringen konnte.

A2016-11-27-d1-in-badsaeckingen-fieberkurvelles in allem kann man sagen, dass sich der sechzigminütge Kampf mehr als gelohnt hat, und man stolz auf sich sein kann, am Ende nicht aufgegeben zu haben.
In der nächsten Woche wartet dann der direkte Tabellengegner des TB Kenzingen in einem Heimspiel auf die SG. In dem letzten Spiel der Hinrunde will man nun noch einmal alles geben, bevor es dann im Pokal-Spiel gegen den Südbadenligisten aus Freudenstadt geht, den man gerne mal ein bisschen ärgern würde.

Es spielten:
Langenbach, Unmüßig; Bludau 4, Kolbe 2, Meyndt 2/2, Lichtle, Blum, Reichmann, Schreck 1, Goeppel, Lickert 5, Jul. Strübin 4, Jud. Strübin, Bitzenhofer 1

Bericht: S. Unmüßig

 

Nov 27 2016

Mit dem Bus zur 2. Liga

Mit dem Bus zur 2. Liga

33 SG „Familienmitglieder“ plus Busfahrer haben sich nach Konstanz aufgemacht, um das Angebot der HSG Konstanz anzunehmen, das am letzten SHV Verbandsjugendtag ausgesprochen wurde: „Wenn sich Jugendmannschaften bei der HSG ein 2. Liga Handballspiel anschauen möchten, dann sind sie bei freiem Eintritt herzlich eingeladen.“

 

Armin Philipp, Trainer der C-Jungs, hat die Orga für diese Busfahrt und den Besuch übernommen. Die meisten Jugendliche aus der mJC und wJC und deren Trainer und Eltern und einige drumrum. Da parallel zur Fahrt Spielbetrieb war, mussten einige Interessierte leider Zuhause bleiben und die Stellung halten.

 

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Während der mehr als 2 Stunden Hinfahrt war beste Gelegenheit um Sticker zu tauschen. So haben waren viele Stickeralben zu sehen und die Lücken in den Büchern wurden merklich weniger. Klaus hatte noch etwa „Aktionsware“ und konnte Sickerpäckchen verlosen, die natürlich von den Gewinnern gerne genommen wurden.

 

Vor Ort wurden wir von der Vereinsführung in Empfang genommen und in unseren „Fanblock“ begleitet. Natürlich ist die Schänzlehalle eine deutliche Nummer größer als die Kastelberghalle oder die Große Sporthalle in Denzlingen. Und so waren die Mädchen und Jungs doch etwas beeindruckt von der Atmosphäre und der steilen Tribüne.

 

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Kurz nach Spielanfang wurde unsere Delegation sogar vom Hallensprecher vor den etwa 1350 gemeldeten Besucher offiziell begrüßt, was wir gerne mit lauten Klatschen unserer mitgebrachten Fanklappern quittiert haben.

 

Das Spiel der HSG Konstanz gegen die Altmeister der TUSEM Essen wurde bereits im Vorfeld als durchaus spannend angekündigt (Vorbericht). Nach furiosem Start der HSG mit eindrucksvollen Glanzparaden des HSG Torhüters ging Konstanz in Führung und war in der Anfangsphase souveräner. Leider haben sich kurz vor dem Ende die Essener cleverer gespielt und zum Schluss hatte die HSG dann leider das Nachsehen und musste die Punkte den Gästen überlassen (Spielbericht).

 

Hier geht’s zur Konstanzer Bildergalerie, wo man auch auf ein paar Fotos unsere Jugend finden kann 😉

 

Bericht: Klaus

 

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Teilnehmer auf dem Weg zur HSG Konstanz

Nov 25 2016

Vor dem Spiel: Herren I gegen TuS Ottenheim

TuS Ottenheim geht auf dem Zahnfleisch

Südbadenliga: Gegen die SG Waldkirch/Denzlingen müssen viele Ausfälle kompensiert werden.

Handball-Südbadenligist TuS Ottenheim (11. Platz/8:14 Punkte) geht vor der Partie am Sonntag ab 17 Uhr gegen die SG Waldkirch/Denzlingen (9./8:12) personell auf dem Zahnfleisch.

Robin Ziegler und Marius Heitz sind verletzt, Bastian Thielecke fällt eventuell auch aus, zumindest konnte er nicht trainieren, Manuel Ziegler weilt im lang geplanten Urlaub, dazu fehlten Mirco Jentsch und Lukas Bing unter der Woche. »Im Normalfall kann man so nicht spielen, aber wir müssen antreten«, sagt TuS-Trainer Daniel Hasemann, der vor allem auch die Übungseinheiten und die Spielvorbereitung, die schon lange nicht komplett abgehalten werden können, problematisch sieht:  »Man hat gegen Meißenheim gemerkt, dass die Absprachen und das Timing überhaupt nicht stimmen.«

Dennoch will Ottenheim alles daran setzen, das letzte Heimspiel der Hinrunde mit einem doppelten Punktgewinn abzuschließen. »Wir müssen die Situation annehmen und in eigener Halle Präsenz zeigen«, fordert Daniel Hasemann: »Wir können jetzt jammern, oder alles geben, um die Punkte zu holen.«

Die Gäste zeigen in dieser Saison bisher große Leistungsunterschiede, zuletzt setzte es eine 19:33-Schlappe in Altenheim. Für den TuS sollte die SG eine Mannschaft sein, die man schlagen kann. Dafür muss die Ried-Sieben jedoch eng zusammenrücken, um die Ausfälle zu kompensieren. Vielleicht kann die richtige Stimmung in der Rheinauenhalle auch das Zünglein an der Waage sein.

Autor:
Lars Blümle

Nov 20 2016

Damen 1 zum Spiel vom 19.11.2016

ESV Freiburg – Damen 26:13 (11:7)

 

Unter nicht allzu guten Voraussetzungen durch krankheitsbedingte Ausfälle oder angeschlagenen Spielerinnen trat man am Samstagabend gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Freiburg an. Man wollte den Gegner dabei herausfordern und etwas ärgern, allerdings kam es ganz anders als von den Trainern gefordert.

Schon zu Beginn häuften sich vor allem technische Fehler und Ungereimtheiten im Angriff, sodass man zwar bis zum 2:4 noch in Führung lag, danach aber schnell ins Hintertreffen gelang. Im Angriff konnte man zwar einigermaßen Torgefahr ausstrahlen, dennoch bekam man den Ball nicht so aufs Tor wie von den Trainern gefordert. So kam es, dass die blitzschnellen Spielerinnen des ESV immer wieder zu Tempo Gegenstößen eingeladen wurden, die dann auch meistens ihr Ziel im Tor fanden, da die Damen der SG im Rückzugsverhalten an diesem Wochenende nicht besonders glänzen konnten.
Auch in der Abwehr kam es zu einigen Unstimmigkeiten, weshalb man mit einem 11:7 in die Kabine ging.

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Dort wurde vor allem noch mal an den Willen appeliert, dieses Spiel drehen zu wollen, und auch das umzusetzen, was die Trainer von außen auf das Spielfeld trugen.
Doch zu Beginn der zweiten Hälfte lief es nicht besser als zum Ende der ersten Halbzeit. Immer wieder wurden Bälle verschenkt, es häuften sich die Fehlpässe und auch der Rückzug in die eigene Hälfte ließ noch weiter nach, sodass es immer mehr unbedrängte Würfe auf die Torhüterin gab. Man schien gar nicht mehr gewillt, das Spiel überhaupt noch drehen zu wollen, und so spielte man die letzte viertel Stunde nur noch so herunter, was sich dann widerrum in vielen Toren auf Seiten der ESV wiederspiegelte.

Alles in allem lieferte man ein sehr enttäuschendes Spiel ab, dass den Trainern zu denken geben wird. Man kann nur hoffen, dass die Woche über gut trainiert wird, um dann im harzfreien Bad Säckingen so richtig wieder durchstarten zu können.

 

Es spielten:
Katharina Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 3/1, Jana Meyndt 2/1, Christiane Nübling 2, Katrin Lichtle 1, Lilith Blum, Alicia Goeppel, Anne Reichmann, Julia Strübin 4, Silvia Bitzenhofer, Maren Lickert 1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

 

Fotos: Klaus

Nov 20 2016

Mit dem Bus zur 2. Liga!

Ausflug mit dem Bus zur 2. Liga nach Konstanz!!

 

Ein ganz anderes Vereins-Event hat Armin Philipp für uns geplant, nachdem beim Verbands-Jugendtag folgendes Angebot der HSG Konstanz ausgesprochen wurde: Interessierte Jugendmannschaften bekommen bei Anmeldung freien Eintritt zu Heimspielen in der Schänzlehalle. Die HSGK spielt seit dieser Saison in der 2. Handball-Bundesliga, und das aktuell recht gut in der Tabellenmitte.

Für Armin ist das ein tolles Team-Event für seine C-Jungs. Die C-Mädchen haben auch schon Interesse angemeldet. Das wären schon mal etwa 20 Personen, da lohnt sich schon fast ein Bus. Deshalb wurde gleich weitergeplant und nun sind fast alle Daten schon fix!

Hier nochmal die Fakten:

  • Termin: 26.11.2016, Spiel startet um 20:00 Uhr (Spielplan gibt’s hier: http://www.hsgkonstanz.de/saison/spielplan.html)
  • Abfahrtszeit Waldkirch 16:00 Uhr. Abfahrtszeit Denzlingen 16:15 Uhr
  • Fahrtkosten pro erwachsener Person 15 EUR
  • Eintritt pro Erwachsener Person 15 EUR, ist fix und muss bei Anmeldung vorab eingesammelt werden
  • Jugendspieler (im Teamdress) bekommen, wie von der HSGK versprochen, freien Eintritt!
  • Der Freundes- und Förderkreis Handball in Denzlingen wird die Fahrtkosten der Jugendspieler übernehmen! Somit ist für unsere Jugendspieler dieses Event UMSONST!

Die Anmeldungen bitte direkt an Armin persönlich oder per Mail armin_philipp@gmx.de oder telefonisch 0151-42535313. First come – First serve … Wer zuerst kommt mahlt zuerst! Wer zu spät kommt, den bestraft die Teilnehmerliste 😉

 

Nov 13 2016

Damen1 zum Spiel vom 12.11.2016

Damen – TV Herbolzheim 35:16 (20:10)

 

Nach der Niederlage in der letzten Woche gegen Kappel sollte in diesem Spiel einiges draufgelegt werden, um eine Basis für das Duell gegen den ESV Freiburg in der kommenden Woche zu schaffen.
Durch einige Krankheitsausfälle konnte man diesmal nur auf zwölf Spielerinnen zurückgreifen, was im Vergleich zur vorherigen Saison allerdings einen mehr als gut besetzten Kader darstellt.

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Mit Tempo sollte man in die Partie starten, um dann aus einem soliden Angriff heraus und vor allem auch durch die zweite Welle schöne Tore zu werfen.
Genau das wurde dieses Mal auch umgesetzt. Aus einer stabilen Abwehr heraus konnte man die Bälle immer wieder schön herausspielen, um danach durch sichere Pässe nach vorne den Wurf aufs Tor zu generieren. Positiv im Vergleich zum letzten Spiel muss hierbei herausgehoben werden, dass dabei deutlich weniger technische Fehler bzw. Unstimmigkeiten passierten, was darin resultierte, dass man sich über die erste Halbzeit hinweg konstant einen immer größeren Vorsprung erarbeiten konnte. Die Abwehr stand formiert und sicher, sodass es immer nur wieder gelungene Einzelaktionen der Gegnerinnen aus dem Rückraum gab, die in Toren resultierten.
Im Angriff der SG Damen waren die Lücken groß, sodass man sich durch schön vorbereite Aktionen sehr viele freie Würfe von sechs Metern erarbeitete, die allesamt auch im Tornetz landeten.
Dementsprechend ging man mit einem Halbzeitstand von 20:10 in die Pause.

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Dort hieß es, sich vor allem das gegnerische Spiel nicht aufzwingen zu lassen und die ganze zweite Hälfte hindurch das eigene Spiel, vor allem auch in der Abwehr, zu spielen und die Konzentration dauerhaft hochzuhalten.

Die zweite Halbzeit startete dann aber anfangs mit etwas mehr Fehlern als in der ersten Hälfte, was eigentlich hätte vermieden werden sollen. Der Sieger stand allerdings zu Wiederanpfiff schon fast fest, sodass die Gegnerinnen aus Herbolzheim in den Aktionen wenig Gegenwehr leisteten, und man sich eher durch die eigenen Fehler selbst im Weg stand. So kam es, dass das Spiel etwas vor sich hinplätscherte, es immer wieder Torerfolge gab, aber man dennoch wachsam in der Abwehr stand, um hin und wieder gelungene Pässe zur freien Frau im Tempo Gegenstoß zu spielen, sodass nach Abpfiff ein 35:16 Sieg zu verbuchen war.

Nun blicken die Damen der SG gespannt auf die nächste Woche, in der es gegen einen der Meisterschaftsfavoriten – den ESV Freiburg – in eine Auswärtspartie geht, in der man zeigen will, was die ganze Mannschaft über die Jahre hinweg gelernt hat, um so endlich einen Sieg gegen eine andere Spitzenmannschaft zu landen, um so den Rest der Hinrunde verlustpunktfrei abzuschließen, was sich von den Trainern und der Mannschaft als Ziel gesetzt wurde.

Es spielten:
Katharina Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 13/2, Lisa Kolbe 3, Jana Meyndt 3, Christiane Nübling 3, Katrin Lichtle 2, Anne Reichmann, Julia Strübin 4, Alicia Goeppel, Maren Lickert 6, Annette Koch 1/1

Bericht: S. Unmüßig

Nov 10 2016

BZ: Elztäler im Derby nicht zu bremsen

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